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  • DAS SOZIALE HOLZPROJEKT IM WALD

             

    Entwurfsverfasser: Bettina Koncar, Stefan Kostmann

     

    Seit einiger Zeit werden in der Oststeiermark und Slowenien mit der länderübergreifenden Initiative „SOBIO – Sozialer Biomassehof“ innovative Wege in der Integration arbeitsmarktfernen Menschen in neue zukunftsträchtige Tätigkeitsfelder der kommenden „Energiewende“ erschlossen. Das Projekt „Woodlab“ setzt an diesem Punkt an.

    Die Protagonisten dieses Projektes sind Teilnehmer der Initiative „SOBIO“ und in der Region um Bad Blumau tätig. Ihre Aufgabe besteht darin private, mehrheitlich schlecht durchforstete Wälder zu reinigen und Biomasse aus diesen zu gewinnen.

    Die beiden sind die Leiter der SOBIO – Gruppe Blumau und überlegen sich nach einiger Zeit für ihr Team eine Art „Homebase“, also einen Aufenthalts- und Arbeitsort für ihre Gruppe im/am Wald zu schaffen.

    Mit der Hilfe vom Bürgermeister bekommen sie die Möglichkeit in einem Waldgebiet gegenüber vom Ortszentrum von Bad Blumau Fuß zu fassen.

    Da der Ort auch an den Lauf- und Wanderwegen der Wellnesstouristen liegt und die beiden mit ihren Mitstreitern gutes Gespür bei dem Umgang mit dem speziellen Ort beweißen, wird der Ort zunehmend bekannt. Eine Biosauna im Wald entsteht.

    Das gesammelte Holz spielt bei der Errichtung und Bewirtschaftung eine zentrale Rolle.

    Der Entwurf des Projektteams sieht eine sensible Integration von verschiedenen Raumvolumen an einer Waldlichtung vor. Neben der „Homebase“ dem Treffpunkt der SOBIO-Leute ist auch eine kleine Werkstatt und eine Bio-Sauna Teil des Entwurfs. Verschiedene Holzboxen werden über Treppen erschlossen – eine spannende Raumskulptur am Waldrand.

    Kategorien Studentenprojekte — März 21, 2012 at 11:06 am

    GEWÄCHSHAUS- STRUKTUREN ZUR RESTWÄRMENUTZUNG

    Beispiel 1: Nutzung der Restwärme (ab Heizzentrale)

    Beispiel 1: Nutzung der Restwärme (ab Heizzentrale)

    Beispiel 2: Abschaltung ORC

    Beispiel 2: Abschaltung ORC

    Beispiel 3: Nutzung der Restwärme

    Beispiel 3: Nutzung der Restwärme

     

     

     

     

     

     

    Entwurfsverfasser: Evelien Thuysbaert

     

    Abwärmepotential der bestehenden Thermalwassernutzung in Bad Blumau

    Die aktuell durch die Rogner-Therme in Bad Blumau zur Energiegewinnung betriebene Geothermieanlage wird durch den Thermenbetrieb nur anteilig ausgeschöpft. Eine wesentliche Reduktion der Temperatur des 107°C heißen Quellwassers auf  ca. 85°C erfolgt durch eine ORC-Anlage, mit welcher die Energie zu einem relativ geringen Wirkungsgrad von max. 20% verstromt wird. Die eigentliche Energie-Entnahme für die Thermennutzung macht eine weitere Reduktion der Wassertemperatur auf 45-55°C aus, bevor das geförderte Wasser wieder in 2700m tiefe Gesteinsschichten reinjiziert wird. Allein eine zusätzliche energetische Nutzung dieses verbleibenden Temperaturunterschieds von 20K im Geothermiewasser würde eine potentielle Leistung von ca. 1,5 MW zur Verfügung stellen. Durch eine Abschaltung der ORC-Anlage könnten weitere 2 MW hinzukommen. Die in Bad Blumau vorhandene und geförderte geothermische Energie würde bereits heute ausreichen um mehrere Hektar konventionelle Glashausfläche oder große Teile der Ortschaft mit Wärme zu versorgen. Die folgenden Isometrien verdeutlichen die Dimensionen der zur Verfügung stehenden Energie anhand potentieller Glashausflächen. Neben dem Energiepotential bietet die Rogner-Therme jedoch auch die Möglichkeit zusätzliche touristische Angebote in Verbindung mit einer nachhaltigen Landschaftsnutzung in Bad Blumau zu etablieren. Die folgenden Projekte zeigen kleinteilige, wie auch umfangreiche, ganzheitliche, Szenarien für eine zukünftige Kulturlandschaft in Bad Blumau.

     

    Beispiel 1: Nutzung der Restwärme ab Heizzentrale

    Reinjektion mit 20l/s mit 45/55°C = 20 K

    Ptherm = 1,67 MW

    Entspricht: 1,34 ha Gewächshaus (mit 6 m Gebäudehöhe und isolierter Doppelverglasung mit k = 0,7)

     

    Beispiel 2: Abschaltung ORC (Geothermie)

    potenziell freiwerdende Wärmeenergie bei Abschaltung ORC mit 20l/s mit DT = 25 K

    Ptherm = 2,09 MW

    Entspricht: 1,8 ha Gewächshaus (mit 6 m Gebäudehöhe und isolierter Doppelverglasung mit k = 0,7)

     

    Beispiel 3: Nutzung der Restwärme (bisher ungenutzte Wärmeenergie)

    Rückführung/Reinjektion mit 20l/s mit T = 45/55°C

    Ptherm = 3,35 MW (bei ca. 10°C)

    Entspricht: 2,34 ha Gewächshaus (mit 6m Gebäudehöhe und isolierter Doppelverglasung mit k = 0,7)

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:18 pm

    SUN-WALK BAD BLUMAU

             

    Entwurfsverfasser: Michael Korotaj, Marton Toth

     

    Das Projekt bezieht sich auf die Nutzung von Photovoltaik zur Energiegewinnung im Bereich der öffentlichen Infrastruktur. Die Entwurfsverfasser haben dafür drei touristisch bedeutsame Standorte in Bad Blumau ausgewählt um dieses Thema zu bearbeiten und der Öffentlichkeit näher zu bringen: den Bahnhof, den Landschaftspark zwischen der Therme und dem Ort Bad Blumau und den öffentlichen Platz um die Brunnenanlage im Ortszentrum Bad Blumau.

    Für den Bahnhof konzipieren sie im Haltestellenbereich ein multifunktionales Dach aus Solarpanelen, welches einerseits als Wetterschutz dient und gleichzeitig Energie für Ticketautomaten, Infopoints, E-Bike-Ports und E-Tankstationen produziert. Der Sun-Walk Bad Blumau führt weiter durch den Landschaftspark zum Ortszentrum Bad Blumau. Für diesen Weg entwickeln die Entwurfsverfasser einen spezifischen Leuchtentypus, der aus zwei gegenläufig zueinander aufgestellten Masten besteht, die mit einer Solarfolie umspannt sind. Die Leuchten fangen tagsüber Sonnenenergie ein, speichern diese und geben sie nachts über die, in die Masten integrierten LED-Leuchten wieder ab. Die laufenden Betriebskosten der Gemeinde für die öffentliche Beleuchtung können damit um ein Wesentliches reduziert werden. Im Ortszentrum Bad Blumau schlagen die Entwurfsverfasser eine neue Platzgestaltung im Bereich der Brunnenanlage vor mit einem Solarpavillon, der für öffentliche Veranstaltungen genutzt werden kann.

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:18 pm

    STAUSTUFE WIRD FLUSSBAD

             

    Entwurfsverfasser: Nino Bijelic, Mathias Schmid

     

    Wasserkraftwerke sind eine traditionelle Form der Energiegewinnung, insbesondere in Österreich. Die in diesem Zusammenhang errichteten Staustufen in Flüssen stellen oft Barrieren für Flora und Fauna dar und stören das ökologische Gleichgewicht im Ökosystem der Fließgewässer. Im Jahr 2006 entwickelte der österreichische Elektroingenieur Frank Zotlöterer ein Gravitations-wasserwirbelkraftwerk (GWWK) für Kleingewässer, welches sowohl eine Energiegewinnung als auch die Anreicherung von Flora und Fauna in Fließgewässern ermöglicht und somit als „Bioreaktor“ bezeichnet werden kann.

    Das Projekt schlägt vor, die an der alten Fuchs-Mühle vorhandene Staustufe in der Safen durch mehrere, kaskadenförmig angeordnete Gravitationswasserwirbelkraftwerke zu ersetzen. Der Ort liegt an einer markanten Anbindung zwischen dem Ortszentrum Bad Blumau und dem Skulpturenpark. Die Safen spaltet sich an dieser Stelle in zwei Flussarmen auf, die eine kleine Insel umschließen. Das Projekt verfolgt den Ansatz, an diesem Ort ein attraktives Flussbad zu entwickeln, welches ein Hybrid aus Energieerzeugung, Aufwertung der Biodiversität in der Safen und der Schaffung von zahlreichen Freizeitnutzungen wie angeln, baden, kegeln, ermöglicht und damit landschaftliche Aspekte mit Aspekten der Energieerzeugung und dem alltäglichen sozialen Leben verknüpft.

     

     

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:18 pm

    DRIVE-IN ÖL- UND SAFTBAR

             

    Entwurfsverfasser: Johanna Huber, Lisa Kurzmann

     

    In Bad Blumau werden derzeit mehr als 1.000ha Ackerland bewirtschaftet. Hauptkulturpflanzen sind dabei der Körner-, Silo- und Grünmais; Ölpflanzen, wie der für die Region typische Ölkürbis und Sonnenblumen sowie Sojabohnen und Getreide. Daneben sind, insbesondere in den waldnahen Hanglagen, zahlreiche Streuobstwiesen vorhanden. Um diese vor Ort kultivierten, zum Teil leicht verderblichen Produkte haltbar zu machen, benötigt man Trocknungsanlagen sowie Öl- und Saftpressen.

    Das Projekt schlägt vor, im Kreisverkehr im Ortseingang Bad Blumau eine Drive-In Öl-und Saftbar einzurichten, in der vor Ort kultiviertes Saatgut, wie Kürbis- und Sonnenblumenkerne zu Öl verpresst und Früchte aus privaten Gärten und von den Streuobst-wiesen zu frischen Säften verpresst werden können. Die Lage im Kreisverkehr ist für jedermann gut erreichbar und ermöglicht es, auch vorbeifahrenden Reisenden einen Zwischenstopp einzulegen und lokale Spezialitäten probieren zu können. Der Standort wird somit zu einem sozialen Treffpunkt, an dem sowohl kleinere als auch größere Mengen an Saatgut und Früchten frisch verarbeitet, verkauft und konsumiert werden können und an dem sich Touristen und Einheimische begegnen.

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:18 pm

    NAH UND FRISCH WIRD KLIMAGERECHTER SUPERMARKT

             

    Entwurfsverfasser: Karl Zrunek

     

    Aufgabe des Projektes ist es, den bestehenden Supermarkt „Nah und Frisch“ im Ortseingang Bad Blumau zu einem klimagerechten  Supermarkt umzurüsten und mit einem neuen, energieeffizienten Klimakonzept auszustatten. Die im Supermarkt anfallenden organischen Abfälle werden dabei in der angrenzenden Biogasanlage im Public Biogas Recycling Site verarbeitet und zu Strom und Wärme umgewandelt, die wiederum dem Supermarkt zur Verfügung stehen. Der bestehende Supermarkt „Nah und Frisch“ wird dabei einerseits klimagerecht saniert und darüber hinaus für den Verkauf regionaler Produkte mit einem überdachten Marktplatz erweitert.

    Wichtige Entwurfsaspekte für die Umgestaltung des Nah und Frisch- Marktes zum Klimagerechten Supermarkt sind:

    - den Bezug vom Konsumenten zum Produkt zu steigern

    - vor Ort vorhandene Ressourcen bei der Herstellung, der Sanierung und im laufenden Betrieb des Marktes zu nutzen

    - ein Gründach als alternative Dämmung mit Nutzpflanzen anzulegen

    - Sonnenlicht zur natürlichen Belichtung und zur Strom- und Wärmeerzeugung zu nutzen

    - Regenwasser zu nutzen

    - eine Energieeffiziente Verbundkälteanlage als Kühlsystem zu nutzen

    - den Markt in „Klimazonen“ – beheizte u. unbeheizte Bereiche – einzuteilen

    - Selbst-Ernte anzubieten

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:17 pm

    BIOKRAFTSTOFFE FÜR DIE TANKKSTELLE BAD BLUMAU

             

    Entwurfsverfasser: Jürgen Domes, Wolfgang Wieser

     

    In Folge von „Peak Oil“ und dem bereits spürbaren kontinuierlichen Preisanstieg fossiler Brennstoffe, entwickeln sich Biokraftstoffe, wie z.B. Biogas, zu einer konkurrenzfähigen Alternative zu herkömmlichen fossilen Kraftstoffen. Gleichzeitig setzt die Automobilbranche derzeit auf die Entwicklung von Hybridfahrzeugen, die mindestens zwei verschiedene Energieumwandler, z.B. Elektro-, Otto- und Dieselmotoren, sowie zwei im Fahrzeug eingebaute Energiespeichersysteme, z.B. Akkumulatoren und Kraftstofftanks, als Antriebssystem nutzen.

    In Bad Blumau besteht derzeit noch keine Möglichkeit regenerative Biokraftstoffe vor Ort zu tanken. Die nächstgelegene CNG-Tankstelle befindet sich im Umkreis von 15km in Fürstenfeld. Hier kann man sein Auto umweltfreundlich mit Biogas betanken.

    Das Projekt schlägt vor, die Tankstelle im Ortseingang Bad Blumau mit einer Biogasaufbereitungsanlage auszustatten und damit das Kraftstoffangebot mit Biokraftstoffen zu ergänzen. Die Biogasaufbereitungsanlage wandelt Rohbiogas aus den Biogasanlagen Biog(r)as Golfscape und Public Biogas Recycling Site in Biomethan um, welches einerseits in das Erdgasnetz eingespeist und andererseits als Biokraftstoff an der Tankstelle angeboten wird. Eine integrierte Reparaturwerkstatt bietet die Möglichkeit, PKWs und Landmaschinen, den neuen Antriebssystemen entsprechend umzurüsten.

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:17 pm

    SILO WIRD TROCKNUNGSANLAGE UND KLETTERTURM

             

    Entwurfsverfasser: Janine Brunner, Mario Zlanabitnig

     

    Silos, bzw. Hochsilos, sind von weit her zu erkennende Landmarken. Sie prägen das Landschaftsbild insbesondere in der Oststeiermark – so auch in Blumau. Dabei stehen sie immer häufiger leer, da sie z.B. durch Fahrsilos ersetzt werden.

    Der Entwurf untersucht die Möglichkeiten der Umnutzung eines Hochsilos zur Trocknungsanlage. Die Heißluftzufuhr würde im unteren Bereich, ähnlich einem Flachbetttrockner, erfolgen. Darüber könnte dann, dank der enormen Höhe, vertikal angeordnet unterschiedliches Trockengut getrocknet und gelagert werden. Der zylindrische Baukörper selbst wäre ein idealer – klimatisierter – Kletter- und Aussichtsturm.

    Als möglicher Standort wurde das Hochsilo am Ortseingang von Blumau gewählt. Grundlage dabei war die Überlegung, dass eine Biogasanlage für den Betrieb von Supermarkt, Tankstelle (CNG-Aufbereitung) und Volksschule sinnvoll wäre. Besonders mit der spätsommerlichen Abwärme könnte die Trocknungsanlage dann auf Hochtouren betrieben werden. Der Kletterturm und der in unmittelbarer Nachbarschaft gelegene Sportplatz würden sich gut ergänzen. Das Trocknungs- und Klettersilo wäre eine attraktives Ausflugsziel und damit eine weitere touristische Attraktion in Bad Blumau.

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:17 pm

    BIOGAS-RECYCLING-PLATZ IM ORTSEINGANG BAD BLUMAU

             

    Entwurfsverfasser: Marianne Stangel, Jeannine Zube

     

    Ziel einer nachhaltigen Gesellschaft ist es, keine Abfälle mehr zu produzieren und demzufolge den Herstellungsprozess von Produkten so zu anzupassen, dass sämtliche Stoffe als Rohstoffe in biologische und/ oder technologisches Kreisläufen rückgeführt und wiederverwendet werden können. Das Trennen und Sammeln von Rohstoffen gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung. Gleichzeitig kann mit der Aufarbeitung von biologischen Rohstoffen Energie gewonnen werden, z.B. durch die Nutzung von Klärschlamm oder Biomüll in Biogasanlagen.

    In Bad Blumau gibt es bereits ein Abfallwirtschaftszentrum (AWZ), wo Rohstoffe gesammelt werden.

    Die Idee des Projektes ist es, ein Recycling-Konzept für die Gemeinde Bad Blumau zu entwickeln und in diesem Zusammenhang das bestehende Abfallwirtschaftszentrum in Richtung Supermarkt mit einer Biogasanlage, in der sämtliche organischen Abfälle zur Energieproduktion für die Gemeinde genutzt werden können, zu erweitern. Die Erweiterung des Recycling-Zentrums erfolgt durch eine Integration der Sammelstellen und der Biogasanlage in eine öffentliche Platzgestaltung, die den bestehenden Supermarkt und dessen Abfallprodukte mit einbezieht. Die in der Biogasanlage produzierte Abwärme wird für Trocknungsprozesse (z.B. zur Holztrocknung im Projekt „Biomassehof Bad Blumau“) genutzt.

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:16 pm

    BIOMASSEHOF BAD BLUMAU

             

    Entwurfsverfasser: Evelyn Anfidalfarei, Mario Benkovic

     

    In Folge von „Peak Oil“ – dem Erreichen des globalen Ölfördermaximums – müssen wir in Zukunft mit einem kontinuierlichen Preisanstieg für fossile Brennstoffe rechnen. In diesem Zusammenhang gewinnen regional verfügbare erneuerbare Brennstoffe, wie z.B. Holz, immer mehr an Bedeutung. In Bad Blumau gibt es bereits heute ein von Herrn Taucher betriebenes Mikronetz, bei dem aus lokalen Holzressourcen gewonnene Hackschnitzel für die Beheizung einzelner Wohneinheiten genutzt werden.

    Das Projekt schlägt vor, in Erweiterung des Ortseingangs Bad Blumau nordöstlich des Supermarktes am Kreisverkehrs einen Biomassehof inkl. Maschinenring zu entwickeln, an dem der Rohstoff Holz als Brennstoff in verschiedensten Qualitäten gelagert, aufbereitet und vertrieben wird.

    Kategorien Studentenprojekte — März 20, 2012 at 1:16 pm

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