Energy Typologies
CASE07 ENERGY TYPOLOGIES
FROM ENTITY TO UNITY
The traditional division between producer and consumer has been dissolved trough social networks and the Internet where material and information is shared between individual actors. A similar change is taking place in the energy sector trough smart grids, which enables everyone to become a “prosumer“.
The stability and reliability of the unifying smart grid increases if it is composed of separable micro grids with stationary energy storage capabilities and thus in Case07, different energy producing systems and typologies based on local actors in the regional context of Bad Blumau will be researched. The focus lies on illustrating the relationship between energy production, culture and landscape and also on identifying potential synergies that can emerge between different entities so that new hybrid systems and typologies can be developed.
Einführungsveranstaltung: 03.10.2011, 15.30 Uhr / TU Graz, HS 1, Rechbauerstr. 12, 8010 Graz
Kategorien Publik, Veranstaltungen — September 30, 2011 at 5:23 pm
Integrale Energielandschaft
Die Wende hin zu nachhaltigen Energieformen bedeutet eine deutliche Dezentralisierung der Energiegewinnung und eine wesentlich stärkere Vernetzung und Verschaltung. Wenn in Zukunft jedermann Energie erzeugt, wird die Energiegewinnung sehr individuell erfolgen aber auf das Zusammenspiel der Akteure angewiesen sein. Die Technologien, seien es die Solarenergieanlagen über dem Parkplatz, das Biogas aus den Speiseresten oder Piezo-elektrische Energie aus Schwingungen, sind lange bekannt und jede für sich schon weit verbreitet. Auch Mobilität mittels Elektro- oder Gasmotoren werden schon seit Jahrzehnten erprobt, bzw. angewandt. Eine sinnvolle Verschränkung dieser Technologien im Rahmen regional verfügbarer Ressourcen findet jedoch bis heute kaum statt. Bürokratische Strukturen und mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz verhindern dies allzuoft. Uns fehlen dafür nach wie vor starke Bilder und Modelle einer zukünftigen Umwelt und Lebenspraxis.
Mit dem Projekt „Integral E+“ untersuchen wir einen umfassenden Kulturlandschaftswandel und versuchen ihn voranzubringen. Zukünftige Prosumenten (also Produzenten und Konsumenten gleichzeitig) werden sich in einer immer stärker hybridisierten Umwelt bewegen. Wie können funktionale Trennungen überwunden werden? Auf welche Weise wird Energiegewinnung in der Landschaft wirksam? Wie wird sie in unserer Lebenspraxis spürbar?
Den Rahmen dafür bildet unsere Partnerregion um Bad Blumau in der Oststeiermark. Eine Profilierung hin zur entschleunigten „Genussregion“ findet hier seit Beginn der 1990er Jahre statt. Landwirtschaftliche Produkte, Landschaftsbild, insbesondere aber ökologische und soziale Nachhaltigkeit sind für die Region von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung.
Kategorien Projekt — September 13, 2011 at 9:22 am
Raum
Naturräume
Knapp zwei Drittel des heutigen österreichischen Staatsgebietes machen die Alpen (A) aus, bzw. sind Gebirgszonen. Im Norden schließen sich das Salzburgisch-oberösterreichische Alpenvorland (B1), das Niederösterreichische Alpenvorland (B2) mit dem Tullnerfeld (B3) und das Weinviertler Hügelland (B4) an, im Nordosten das Wiener Becken (B5) mit dem Marchfeld und weiter südlich das südöstliche Alpenvorland (B6). Die Vorländer und randalpinen Becken machen jedoch weniger als ein Drittel der Fläche Österreichs aus. Außerdem befindet sich im Norden noch das österreichische Granit- und Gneisplateau mit Mühl- und Waldvierte als Teil der Bömischen Masse (C).
Siedlungsräme
Der größte Teil der agrarisch nutzbaren Fläche (Almen nicht eingeschlossen), sowie der Siedlungsstruktur befindet sich in den Alpenvorländern und randalpinen Becken. Etwa ein Viertel der etwa 8,4 Millionen Österreicher lebt im Ballungsraum Wien, ein weiteres Viertel in den kleinen Groß- und Mittelstädten des Alpenvorlandes von Salzburg über Wels, Linz, St. Pölten, Wiener Neustadt nach Graz, bzw. in deren direktem Umland. Etwa ein weiteres Viertel macht die ländliche Bevölkerung des Alpenvorlandes aus. Und obwohl es mit Innsbruck und dem Tiroler Ballungsraum, sowie den Agglomerationen in Vorarlberg und in Kärnten gibt es zwar noch kleiner Ballungszentren in den Alpen gibt, wohnen hier insegesamt nur noch weniger als ein Viertel der Österreicher.
Aufgrund seiner Geschichte, insbesondere aber auch der Topografie Österreichs, die von den Alpen dominiert wird, sind die wirtschaftlichen und kuturellen Beziehungen einzelner Regionen über die heutigen Staatsgrenzen hinaus, stark räumlich wirksam. So sind die Beziehungen Nord- und Osttirols zu Südtirol und Trentino in Italien (Europregion…), aber auch nach Deutschland wesentlich ausgeprägter, als hin zu anderen Landesteilen. Vorarlberg orientiert sich über den Bodensee wesentlich stärker hin zur Schweiz und nach Deutschland, als zu anderen österreichischen Landesteilen, die fast alle mehrere hundert Kilometer entfernt liegen. In anderen Landesteilen sind die Grenzübergreifenden räumlichen Beziehungen sicherlich weniger stark ausgeprägt und gleichzeitig auch von mehr oder weniger vorsichtiger Ablehnung begleitet. Seien es die Beziehungen zwischen dem Klagenfurter Becken mach Slowenien und Italien, Salzburg nach Deutschland, zwischen Linz und Wien auch nach Tschechien und der Slowakei hin, im Burgenland historisch-kulturell eher nach Ungarn oder deutlicher zwischen Graz und Maribor bis nach Zagreb.
Kategorien Österreich — August 5, 2011 at 5:54 pm
Landschaft als Labor
Dr.-Ing. Lucia Grosse-Bächle ist Landschaftsarchitektin und Gründungsmitglied des STUDIO URBANE LANDSCHAFTEN – Plattform für Lehre, Forschung und Praxis an der Leibniz Universität Hannover. Als freischaffende Landschaftsarchitektin betreut Sie u.a. Landschaftsprojekte an der Elbinsel im Rahmen der IBA Hamburg und war Mitherausgebering von „CREATING KNOWLEDGE – Innovationsstrategien im Entwerfen Urbaner Landschaften“
Projektvorstellung
30.05.2011, 19:00 Uhr; HS I, Alte Technik; Rechbauerstraße 12, Graz
Kategorien Veranstaltungen — August 5, 2011 at 4:56 pm
Rethinking Happiness
RETHINKING HAPPINESS
“Do to others as you would have them do to you” – New realities for changing lifestyles
We face a future in many cases full of uncertanties; at the same time, however, we are aware of the many problems in front of us: the list is long, but only to mention some we must tackle integration, personal safety, food safety, energy safety and sources, economy, waste safety, resource safety, suburb degrade and so in …
To fight our fears we need finding the way to proceed with a sort of sensible, creative and interesting planning, for us as well as for our children and the people around us.
It is an idea of Happiness that we build by rolling up our sleeves, and which is generated by different people all shring the bent of living togehther to create new communities. This idea translates into four new places, each narrated through four hyperrealistic models, pictures and drawings.
Vortrag von Aldo Cibic
20.06.2011, 19:00 Uhr; HS I, Alte Technik; Rechbauerstraße 12, Graz
Kategorien Veranstaltungen — August 5, 2011 at 4:09 pm
SAEMANGEUM ISLAND CITY
ARCHITECTURE AS CITY – SAEMANGEUM ISLAND CITY
Florian Beigel und Philip Christou
Florian Beigel und Philip Christou leben und arbeiten in der Architecture Research Unit (ARU) in London. ARU beschäftigt sich mit der Erforschung von Raumkonzepten und Raumbegriffen und überprüft die Konzepte regelmäßig an realen Bauprojekten.
Das Saemangeum-Projekt ist ein 400 km2 großes Landgewinnungsprojekt an der Westküste der koreanischen Halbinsel – geschützt von einem 33 km langen Deich. Auf dem Gebiet soll in den kommenden zehn Jahren Lebensumgebung für 680.000 Menschen entstehen. Saemangeum befindet sich dabei im agrarischen Zentrum Südkoreas, in der Provinz Jeollabuk Do und wird maßgeblich von Landwirtschaft und landwirtschaftlicher Forschung geprägt sein.
Diese Graz Master Lecture findet Rahmen des Projekts INTEGRAL statt.
Das Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms “Neue Energien 2020” durchgeführt.
Dienstag, 10. Mai 2011, 19.00 Uhr
TU Graz, HS 1, Rechbauerstr. 12, 8010 Graz
Kategorien Veranstaltungen — August 5, 2011 at 3:22 pm
Steirisches Thermenland
Steirisches Thermenland
DI Franz Rauchenberger
Geschäftsführer
Radersdorf 75
8263 Großwilfersdorf
Tel: +43 3385 66 040
Fax: +43 3385 66 040-20
info (at) thermenland.at
Kategorien Partner — August 5, 2011 at 10:56 am
Gemeinde Bad Blumau
Gemeinde Bad Blumau
Bürgermeister Franz Handler
Gemeinde Bad BlumauA-8283 Bad Blumau 65 Tel: +43 03383 2206
Fax: +43 03383 2206-15
gde (at) bad-blumau.steiermark.at
Kategorien Partner — August 5, 2011 at 10:45 am
Regionalmanagement Oststeiermark
Regionalmanagement Oststeiermark
Verein zur Förderung der Regionalentwicklung
Christian Luttenberger
luttenberger (at) regionalmanagement.at
Radersdorf 75
A-8263 Großwilfersdorf
oststeiermark@regionalmanagement.at Tel.: +43 3385 8400
Fax: +43 3385 8400 84
Kategorien Partner — August 5, 2011 at 10:35 am
Ökocluster
Ökocluster
Bakk. Birgit Birnstingl-Gottinger
birgit.birnstingl (at) oeko-cluster.at
8151 Hitzendorf
Tel: +43 316 587 982
Fax: +43 316 587 988
www.oeko-cluster.at











